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Sondersitzung am 01.02.2016 im Augsburger Rathaus zum Thema Flüchtlinge/Asylbewerber und Arbeitsmarkt!

18.01.2016
Informationen von Experten für Interessierte aus der Privatwirtschaft, aus Vereinen und der öffentlichen Hand!

In einer interfraktionellen Besprechung am 28.09.2015 hat WSA-Stadtrat Peter Grab vorgeschlagen, dass die städtischen Ausschüsse für Organisation und Soziales baldmöglichst eine Sitzung mit Experten abhalten, in welcher diese darüber aufklären, welche Möglichkeiten welche Arbeitgeber haben, Asylsuchende und Flüchtlinge bei den gegenwärtigen Gesetzen in den Arbeitsmarkt zu integrieren, da dies einerseits ein wichtiges Ziel der Politik sein muss und andererseits Hilfswillige nicht mit dem Gesetz in Konflikt geraten sollen. Gleichzeitig ist damit die Hoffnung verbunden, dass eventuell aufgezeigte Defizite in der Arbeitsmarktpolitik politisch angegangen werden, sie zu verbessern.
Erfreulicherweise konnte Grab dafür auch die Vertreter der SPD, CSU und Grünen gewinnen, so dass er mit diesen vor Beginn der Sitzung des Organisationsausschusses am 01.10.2015 einen gemeinsamen Antrag formulieren konnte, der anschließend einstimmig angenommen wurde. Nun ist es soweit, das Sozialreferat hat den Termin anberaumt: die Sitzung findet am Montag, 01.02.2016 ab 14.30 Uhr im Rathaus der Stadt Augsburg statt. Sie wird öffentlich sein!

Und so lautet der gemeinsame und im Organisationsausschuss einstimmig beschlossene Antrag vom 01.10.2015 von WSA, CSU, SPD und Bündnis 90/Die Grünen:

“Es wird eine Sondersitzung der zu diesem Thema zuständigen Ausschüsse, mindestens jedoch des Sozialausschusses und Organisationsausschusses beantragt, in der zusammen mit der Agentur für Arbeit, der Industrie- und Handelskammer, der Handwerkskammer, der Gewerkschaften und gegebenenfalls anderen zuständigen Institutionen erörtert wird, wie Asylbewerber bzw. Flüchtlinge schnellstmöglich in den Arbeitsmarkt integriert werden können unter Berücksichtigung aller Förderprogramme und -maßnahmen (z. B. Ausbildungsmöglichkeiten insbesondere im Handwerk oder vollständige Berufseinbindung im Hinblick auf die aktuellen Möglichkeiten der Anerkennung von Berufs- und Studiumabschlüssen der Heimatländer oder sog. 1-Euro-Jobs bzw. Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigung) – sowohl in der Privatwirtschaft, im Vereinswesen als auch bei der öffentlichen Hand.”

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