Öffentliche Bekanntmachung der Auflösung des WSA e. V. in Augsburg
Der WSA e. V. in Augsburg wird zum 01.05.2026 aufgelöst und befindet sich sodann in Liquidation. Die Gläubiger des Vereins werden aufgefordert, ihre Ansprüche gegen den Verein beim Liquidator anzumelden:
Peter Grab, Reichensteinstraße 61, 86156 Augsburg, petergrabaugsburg@yahoo.de

WSA kapituliert vor Hass und Hetze
Mitglieder stimmen der Auflösung des kommunalpolitischen Vereins zu
Nach zwei Wahlkämpfen, in denen sich der WSA e. V. Verdächtigungen übelster Art erwehren musste, stellten in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am 21. April die Mitglieder einstimmig fest, dass es unter diesen Umständen keinen Sinn mehr macht, sich weiterhin kommunalpolitisch aktiv einzubringen. Ab 1. Mai wird die Liquidation des Vereins durchgeführt, zu Liquidatoren wurden die Unterzeichner bestimmt. Die WSA-Homepage wird (fristbedingt erst) im Dezember 2026 abgeschaltet.
Juristische Auseinandersetzungen überwogen zeitweise die ehrenamtliche Kommunalpolitik
Viele Jahre lang war es vorrangig Peter Hummel (der 2020 Stadtrat wurde), der sich darauf konzentrierte, WSA und seinen Mitgliedern eine rechte Gesinnung anzudichten. Dabei fielen Begriffe wie „Sammelbecken für rechtsextremes Gedankengut“ oder „eng mit der AfD verbunden“. Schon bei der Gründung unseres Vereins (Jahreswende 2014/2015) bekämpfte er WSA mit unlauteren Mitteln, indem er beispielsweise öffentlich wahrheitswidrig behauptete, die Rechte unseres Vereinsnamens zu besitzen. Auch richtete er eine eigene WSA-Seite auf Facebook ein. Da auf seine falsche Behauptung hin Facebook unser WSA-Logo abschaltete, mussten wir über einen Anwalt in Irland unsere Facebookseite zurückholen – die hierfür notwendige von Peter Hummel eingeforderte Unterlassungserklärung war leider nicht die letzte, um ihn von seinen falschen Beschuldigungen gegen WSA abzubringen. Lieber hätten wir uns um kommunalpolitische Themen als um juristische Auseinandersetzungen gekümmert …
Denunziation selbst der Oberbürgermeisterin ohne Beweise
Im diesjährigen Wahlkampf hat uns Oberbürgermeisterin Eva Weber öffentlich im Fernsehen bezichtigt, wir hätten antisemitische Kandidaten. Belege hierfür hat sie bis heute nicht vorgelegt. Die CSU hat unter Bezug auf OB Eva Weber zwei angebliche Beweise a.tv gesandt, die sich als nicht antisemitisch herausgestellt haben. Wenngleich deren Wortlaut durchaus diskutabel ist, fallen die von der CSU vorgelegten Postings in einer Demokratie wie in Deutschland nun einmal unter die Meinungsfreiheit. Der Ehemann der Oberbürgermeisterin, Florian Weber, hat im Wahlkampf zudem in einem Story-Posting WSA und AfD gleichgesetzt („Stabil gegen WSAfD“) – ebenfalls ohne jegliche Beweisgrundlage.
Ungeheuerliche Entgleisung der Bürgermeisterin – ohne Folgen
Die Zweite Bürgermeisterin Martina Wild hat WSA und somit alle Mitglieder, einschließlich Stadtrat Peter Grab, als antisemitisch und verfassungsfeindlich bezeichnet – ebenfalls öffentlich im Fernsehen. Obwohl sie in 18 Jahren im Augsburger Stadtrat noch nie eine Äußerung von Peter Grab hörte, die auch nur ansatzweise in diese Richtung gingen. Selbstverständlich hat auch Bürgermeisterin Wild keine Belege für ihre Behauptungen vorgelegt – und sich bis heute trotz Aufforderung nicht für ihre Entgleisung entschuldigt. Auch ihre Stadtratsfraktion hat sich nicht schützend gegen ihre Hetze gegen WSA gestellt, obwohl die Grünen für sich in Anspruch nehmen, Vorreiter für den Kampf gegen Hass und Hetze zu sein. Hier ist ihre Äußerung im a.tv: „Die SPD unter Florian Freund hat ein Bündnis mit WSA geschmiedet, wo wir klar und deutlich formuliert haben, wir sind gegen Antisemiten und Antisemitinnen, gegen Verfassungsfeindinnen und Verfassungsfeinde.“
Trotz Aufforderung unsererseits hat sich die Bürgermeisterin bis heute nicht bei WSA und seinen Mitgliedern entschuldigt. Auch ist uns kein Stadtratsmitglied der Grünen bekannt geworden, welches die ungeheuerliche Verleumdung kritisiert hat. Im Gegenteil, beispielsweise Claudia Roth hat Martina Wild in Schutz genommen: „Ich stehe daher solidarisch hinter Martina Wild und ihren Aussagen zur WSA.“ Soviel zum jahrelangen, scheinbar scheinheiligen Kampf gegen Hass und Hetze der Grünen. Offenbar muss Hass und Hetze nur dann bekämpft werden, wenn andere gemeint sind.
Ende der politischen Kultur
Diese und weitere Aspekte machen es für die Mitglieder einer demokratischen Bürgervereinigung unmöglich, sich weiter politisch zu engagieren. Öffentliche Vorwürfe dieser Art, erst recht durch die höchsten Repräsentantinnen der Stadt Augsburg, gefährden nicht nur das Ansehen der WSA-Mitglieder, sie können sich zudem negativ auf deren berufliche Situation auswirken. Diese nehmen zwar die Oberbürgermeisterin und Bürgermeisterin offensichtlich in Kauf, die Beschuldigten wollen dies jedoch nicht weiter hinnehmen müssen. Die politische Kultur ist am Ende, wenn ein Wahlkampf gegen den OB-Mitbewerber auf dem Rücken von ehrenamtlich engagierten WSA-Mitgliedern ausgetragen wird.
Rolle der Augsburger Medien
Zudem war die Rolle der Augsburger Medien enttäuschend. Im Lokalfernsehen wurden „Beweise“ für Wilds ungeheuerliche Unterstellung eingeblendet, die bei näherem Hinsehen gar keine waren. Einer der angeblichen „Beweise“ war ein Fake, was vor der Veröffentlichung nicht überprüft wurde. Leserbriefe von empörten Mitgliedern, die sich auf diese Weise gegen die Denunziation wehren wollten und die uns mehrfach zur Kenntnis gesandt wurden, wurden nicht abgedruckt. Bis heute gab es keinen medialen Aufschrei hinsichtlich der erfolgten Entgleisungen und Zerstörung von kommunalpolitischem Engagement. Verteidigung von demokratischen Grundwerten geht anders.
Wir sind es leid, uns jahrelang gegen Versuche, WSA ins rechtsextreme Lager zu stellen, erwehren zu müssen. Lieber hätten wir uns einer sachlichen Kommunalpolitik gewidmet. Unsere ehrenamtlich engagierten Mitglieder geben angesichts der stetigen Verleumdungen, zuletzt sogar von Augsburgs politischen Spitze, auf.
Mit dieser Pressemitteilung verabschiedet sich der WSA e. V. von der kommunalpolitischen Bühne in Augsburg. Wir danken den Medien für die bisherige Zusammenarbeit.
Das Foto links zeigt einen Großteil der Teilnehmenden bei der außerordentlichen Mitgliederversammlung am 21.04.2026 im Ristorante Il Gladiatore.
Für den Gesamtvorstand des WSA e. V.
Peter Grab und Anita Ponzio
- Vorsitzende -


BÜRGERVEREINIGUNG
Im Gegensatz zu anderen politischen Gruppierungen agiert die Bürgervereinigung WSA e. V. sehr transparent, indem wir zum Beispiel die Anzahl der Mitglieder ebenso bekannt geben wie eine Übersicht der Spenden oder ob und welche Einkünfte unser Stadtrat Peter Grab durch seine Ehrenämter erhält.


WAHLPROGRAMM ALS PDF
Alles Wissenswerte über den WSA e. V. in kompakter Form:
TRANSPARENZBEKANNTMACHUNG laut EU-Verordnung 2024/900
Für sämtliche Anzeigen, Plakate, Wahlkampfflyer, Postkarten und Werbung in sozialen Medien des WSA e. V. im Zusammenhang mit der Kommunalwahl am 08.03.2026 in Augsburg gilt wie folgt:
- Sponsor: WSA e. V., Reichensteinstraße 61, 86156 Augsburg, Peter Grab (Vorsitzender), info@augsburg-wsa.de
- Einrichtung, die den Sponsor finanziert: Siehe 1.
- Einrichtung, die die politische Anzeige finanziert: Siehe 1.
- Zeitraum, in dem die politische Anzeige veröffentlicht, zugestellt oder verbreitet werden soll: November 2025 bis März 2026
- Aggregierte Beiträge und aggregierter Wert anderer Leistungen, die die Anbieter politischer Werbedienstleistungen für die politische Anzeige erhalten haben: Laut der jeweiligen Preisliste
- Aggregierte Beträge und aggregierter Wert anderer Leistungen, die die Anbieter politischer Werbedienstleistungen für die politische Werbekampagne erhalten haben: Laut der jeweiligen Preisliste
- Informationen über die Herkunft der Beträge und sonstigen Leistungen: Vereinsvermögen des WSA e. V. (Mitgliedsbeiträge und Spenden aus der EU)
- Methode zur Berechnung der aggregierten Beträge und des aggregierten Werts anderer Leistungen, die die Anbieter politischer Werbedienstleistungen für die politische Anzeige und jedenfalls die politische Werbekampagne erhalten haben: Laut der jeweiligen Preisliste
- Die politische Anzeige steht im Zusammenhang mit: Kommunalwahl am 08.03.2026 in Augsburg
- Offizielle Informationen über die Modalitäten der Teilnahme an den betreffenden Wahlen oder Referenden, die mit der politischen Anzeige in Zusammenhang steht: Keine
- Link zum europäischen Archiv: Mangels Archiv bisher nicht möglich
- Wie können potentiell nicht konforme politische Anzeigen gemeldet werden?: https://ld.azol.de/melden
- Eine frühere Veröffentlichung der politischen Anzeige bzw. eine frühere Fassung wurde aufgrund eines Verstoßes gegen die (EU) 2024/900 ausgesetzt oder eingestellt: Nein
- Bei der politischen Anzeige kamen Targeting- und/oder Anzeigenschaltungsverfahren zur Anwendung, die auf der Verwendung personenbezogener Daten beruhen: Nein


WSA-WAHLZIELE
SCHULSANIERUNGEN VORANTREIBEN
- Baurecht ausschöpfen
- Planungshoheit nahe am Gesetz
- Digitalisierung im Baurecht
- Nach Antragstellung sternförmig digital an alle zuständigen Ämter
- Entbürokratisierung
PREISWERTES WOHNEN
- Bau von mehr Wohnungen
- Grundsteuer senken
- Nachverdichtung mit geringeren Auflagen fördern
- Wo verhältnismäßig, gegen Zweckentfremdung vorgehen
WIRTSCHAFT/HANDEL FÖRDERN, SONST FEHLEN STEUEREINNAHMEN FÜR SOZIALAUSGABEN UND KULTUR
- Neuansiedlungen endlich aktiv vorantreiben
- Neue Taskforce dafür in der Wirtschaftsförderung einsetzen
- Bessere Bewerbung von Augsburg als Gewerbestandort
- Stärkere Akquise bei Großunternehmen (brauchen dringend große Arbeitgeber als Ersatz für KUKA u. a.)
- Förderung von modernen Rechenzentren
SICHERHEIT UND PRÄVENTION: MEHR POLIZEI UND ORDNUNGSKRÄFTE AN BRENNPUNKTEN SOWIE VIDEOÜBERWACHUNG
- Keine flächendeckende Videoüberwachung, nur bei kriminellen Hotspots
- Nach Verbesserung der Situation Videoüberwachung abbauen
- Videoüberwachung als Abschreckung für Kriminelle
- Spätestens bei Fertigstellung des Hauptbahnhofs auch da einführen
- Königsplatz: mehr Videoüberwachung als nur in Richtung McDonald’s
- Nicht nur objektive Brennpunkte (Kriminalstatistik), sondern auch subjektive Angstplätze mehr überwachen (die Bevölkerung soll sich da sicher- und wohlfühlen, wo es aktuell nicht der Fall ist)
RÖMISCHES MUSEUM JA, ABER STAATLICH! - RÖMISCHE VERGANGENHEIT MEHR SICHTBAR MACHEN
- Nachverhandeln mit dem Freistaat (ähnlich wie bei der Staatsbibliothek)
- Nicht nur ein Museum, auch im öffentlichen Raum die römische Vergangenheit besser sichtbar und wo möglich erlebbar machen
VERWALTUNG IST FÜR DEN BÜRGER DA UND NICHT UMGEKEHRT
- Infostelle einrichten, die Auskunft gibt, bei welchen Anliegen man sich wohin wenden kann
- mehr Digitalisierungsangebote
- Bürokratieabbau
- Genehmigungsturbo mit verbindlichen Fristen
Weitere von den WSA-Mitgliedern beschlossenen Wahlziele:
1)
Oberhausen aufwerten! Oberhauser Bahnhof attraktiver machen und den Platz gestalten
- 2 Brennpunkte (mit St. Johannes) verhindern
- Zügige Umgestaltung des Helmut-Haller-Platzes
- Nicht nur den Oberhauser Bahnhof, sondern auch das Umfeld attraktiver gestalten
2)
Maßnahmen zur Belebung der Innenstadt
- Citymanagement wieder eigenständig machen
- Mehr Dienstleistungen anbieten, nicht nur Events (Parkfolder, City-Butler, Straßenmobiliar, Baumpflanzung-Sponsoring, Reinigungsaktionen usw.)
- Vorbildfunktion der Kommune bei städtischen Liegenschaften – weniger Ketten-Einzelhandel
- Gastronomie: Lockerung der Außenbestuhlung ähnlich wie in Corona-Zeiten
- Gastronomie: Förderung der Attraktivitätssteigerung (einladender wirken)
- Gastronomie: Weniger Vorschriften bei den Schirmen
- Lebensqualität/Aufenthaltsqualität steigern, auch durch kleinere Maßnahmen (z. B. Künstlerinseln)
3)
Barrierefreiheit/Seniorenfreundlichkeit ausbauen
- Beispiel Staatstheater: Audiodeskriptionen (Beschreibungen für blinde und sehbehinderte Menschen), Gebärdensprache (Verdolmetschung in DGS und Deaf Performance), Relaxed Performance (entspannte Vorstellungen mit weniger Reizen), Über- und Untertitel, Induktionsschleifen (für Menschen mit Hörgerät), Informationen in Einfacher und Leichter Sprache
- Anträge des Behindertenbeirats umsetzen, z. B.: bessere Busanbindung von Hochzoll-Süd in die Innenstadt, sichere Querung der Schillstraße in Höhe Fraunhoferstraße, Ampel oder Zebrastreifen zur Querung der Schillstraße in Höhe Haltestelle Schillcafé
- Mehr Beispiele: www.augsburg.de/buergerservice-rathaus/rathaus/beiraete/behindertenbeirat
4)
Friedhöfe: höhere Priorität als grüne Lungen der Stadt
- Kostensenkungen für Grabbesitzer
- Treffpunkte/Cafés schaffen
5)
Saubere Stadt: Reinigungsoffensive
- Digitale Mülleimer
- Gehsteige regelmäßiger mit leisen motorisierten Fahrzeugen reinigen
6)
Präventionsprogramme v. a. für Jugend
- Vereine/Institutionen (stärker) fördern, die Werte/Tugenden vermitteln
7)
Schuldenabbau der Stadt Augsburg / solide Finanzpolitik
- Kehrtwende einleiten: Schulden der Stadt Augsburg von 303,9 Mio. Euro im Jahr 2015 auf 441,9 Mio. Euro im Jahr 2023 (ohne Eigenbetriebe) gewachsen, geplant sind 470,7 Mio. Euro in 2026!
- Mehr Generationengerechtigkeit, Lebensstandard nicht auf Kosten späterer Generationen!
8)
Immense Kosten sparen durch Verstaatlichung von kommunalen Schulen
- Fortwährende Verhandlungen mit der bayerischen Regierung vonnöten
- Fehlen einer Rechtsgrundlage kein Kriterium, Verhandlungen nicht weiterzuführen (Beispiel: Vertrag von 1898 vor Verstaatlichung der Staats- und Stadtbibliothek Augsburg)
- Aufgrund der Finanznot der Stadt Augsburg ist nicht nachvollziehbar, dass die letzte Antragstellung an den Freistaat im Jahr 2004 stattgefunden hat
9)
Verkehrs- und Parkplatz-Situation verbessern
- Autobashing beenden (auch Großeinkauf möglich machen, abgebaute Parkplätze wieder einrichten)
- Parallele Parkplätze breiter markieren (die Fahrzeuge sind breiter geworden)
- Sichere Radfahrer-Achsen herstellen
- Strengere Überwachung von Radfahrern auf Fußgängerwegen (Osram-Steg, Hochablass usw.) und bei Rotlichtverstößen, auch zur eigenen Sicherheit!
- Intelligente Ampelschaltungen – dadurch auch umweltschonend / Grüne Welle bei Hauptachsen
- Maximilianstraße: Tramgleise raus als Voraussetzung für einen attraktiveren Mittelstreifen
- E-Roller so einstellen, dass wenn sie auf nicht in gekennzeichneten Plätzen abgestellt werden, der Zähler weiter läuft
10)
Gewerbesteuer senken gegen die Landflucht von Augsburger Unternehmen
11)
Transparentes Aufarbeiten von Kostenexplosionen (Corona-Impfzentren, Theaterbau, HBf-Bau)
- Stärkung der Rechnungsprüfer
12)
Bessere Unterstützung von Stadtteilfesten
- Keine Willkür bei Förderungen / Punkteplan à la Plärrer, um eine objektive Bewertung der Förderhöhe zu ermöglichen
13)
Effizienteres Baumanagement, insbesondere bei Tiefbaumaßnahmen
- Bürger/Geschäfte rechtzeitig (!) über Bauprojekte informieren
- Mehrfaches Aufreißen des Bodens hintereinander durch intelligentes Management verhindern
- Koordinierung auch mit Unternehmen
14)
Angefangene Straßenbau-Maßnahmen fertigstellen bevor neue begonnen werden (z. B. Maximilianstraße, Fuggerboulevard, Stadtmarkt)
- Fußgängerzone in der Maximilianstraße nur, wenn sie flaniermäßig auch in der Straßenmitte aufgewertet wird und eine Tiefgarage nach Ulmer Beispiel darunter gebaut wird (sofern ein Investor zur Verfügung steht)
