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Sind die Notfallpläne im Katastrophenfall überhaupt realistisch?

WSA stellte Antrag zur Überprüfung der Notfallpläne nach einer eventuellen Radioaktivitätsfreisetzung im Kernkraftwerk Grundremmingen

Es waren beunruhigende Nachrichten in der Stadtratssitzung am 16.12.2016 im Augsburger Rathaus. Offenbar sieht im Katastrophenfall die aktuelle Notfallplanung vor, hinsichtlich der dann notwendigen Verteilung von 300.000 Jod-Tabletten allein in Augsburg diese erst von Kempten nach Augsburg transportieren zu müssen. Auch die rechtzeitige Verteilung selbst wirft Fragen auf.
Niemand wünscht sich eine nukleare Havarie oder gar Katastrophe. Aber wenn sie denn doch kommen sollte, dürfen wir erwarten, dass wenigstens die Notfallpläne realistisch sind. Es gibt also keinen vernünftigen Grund, die Überprüfung dieser Pläne zu veranlassen!

WSA-Folgeantrag vom 15.03.2017 zur Notfallplanung hinsichtlich des KKW Grundremmingen

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